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Muttertags-Konzert der Extraklasse

Löffinger Festhalle verwandelt sich in Filmarena. Die Stadtmusik Löffingen begeistert mit bekannten Filmmusik-Titeln.

Originalartikel: Löffinger Festhalle verwandelt sich in Filmarena. Die Stadtmusik Löffingen begeistert mit bekannten Filmmusik-Titeln.

„Kann man ein solches Konzert noch toppen?“ Das war eine Frage, die sich so mancher begeisterter Zuhörer in der voll besetzten Löffinger Festhalle beim Muttertagskonzert der Stadtmusik (SML) stellte. Mit stehenden Ovationen würdigten die Gäste das Konzertprogramm, das Dirigent Thomas Epple gemeinsam mit den Musikern sowie das Jugend- und Vororchester unter der Leitung von Sofia Torgal und Annalena Groß auf die Bühne gebracht hatte.

Ein Hauch von Hollywood

Mit grandioser Filmmusik von Hans Zimmer gab die Stadtmusik der Löffinger Festhalle den Touch von Hollywood und toppte das Gesamtbild noch mit Showelementen wie dem Solisten Stefan Müller mit seiner E-Gitarre oder der begnadeten Sängerin Sara Ribeio Gonzalesz aus Singen. Professionell abgerundet wurde die Darbietung durch Licht- und Tontechnik von Nele Zahn und multimediale Parts von Michi Thoma, dem Fingerspiel von Diana Wider am Keyboard und der imposanten Einführung der Stücke durch Dominik Rauer.

Die archaische Wucht von „Gladiatoren“, die heroisch-mitreisende Musik von „Fluch der Karibik“, die surrealen Traumwelten von „Time“ (aus Inception) oder die emotionsgeladenen Highlights aus „König der Löwen“ versetzten die Zuhörer –  gepaart mit der visuellen Inszenierung – direkt Mitten ins Filmgeschehen. Diese klanggewaltige Filmmusik mit dieser typischen „Zimmer-Sound-Mischung“ aus orchestralen Klängen und elektronischen Elementen wurde beim Muttertagskonzert zum Erlebnis pur.

Die Jugend ist das Fundament

Einen beachtenswerten Auftritt hatte auch das Jugendblasorchester, das schon in den Fußstapfen des Sinfonischen Blasorchesters steht. Auch hier war der Showeffekt angesagt mit den vier mutigen Saxophon-Solistinnen Lara Jehle, Valentina Kietruschat, Alia Hettich und Jana Dickert und dem „Handy-Nutzer“ Robin Wider. Auch das Vororchester imponierte mit ihrem Beitrag. Hier waren es die jungen Klarinetten-Spielerinnen Lumina Bilgi, Isabella Dienstberger, Fiona Siebler, Emilia Wölfle, Madlen Köpfer und Luisa Kringe, welche sich ganz nach vorn wagten.  

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